Kreuzfahrt Karibik

Eine Seefahrt die ist lustig…

wieder dahoam – und dankbar, dass wir, mein Mann und ich, gut, sicher, gesund, glücklich, erfüllt, dankbar, vor allem dankbar, wieder daheim gelandet sind.

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Was war das für ein Verwöhnprogramm

 

 

 

Natürlich war  das Kreuzfahrtschiff eine Überraschung für mich, da ich nie Traumschiff gekuckt habe 😉

hatte ich ja keine Ahnung, WIE toll das auf so einem Schiff ist.

Unglaublicher Weise habe ich nicht zugenommen, trotz der Fülle köstlichen Essens; aber nach dem ersten Rausch (und der Völlerei) der ersten Tage, habe ich einfach sehr bewusst Köstlichkeiten ausgewählt und genossen und die Meeresluft tat wohl noch das ihre…

Der Flug nach Miami war absolut angenehm und so kamen wir wohlbehalten im Intercontinental Miami an, wo wir ein super-duper-Traum-Zimmer mit Blick über den ganzen Hafen bekamen.

Da wir den empfohlenen Tipp umsetzten und bereits im Flieger die Ortszeit des Zielflughafens einstellten, hatten wir nicht mal irgendwelche Zeitumstellungsprobleme.

Nach einem kleinen, feinen Abendessen und nochmal den zauberhaften Blick über den Hafen geniessen, 20150326_063745

jetzt by night in glitzerndes Licht getaucht, schliefen wir herrlich und erfrischend bis zum nächsten Morgen.

 

 

Dann ging es, nach einem reichhaltigen Frühstück zum Schiff.

“Unsere” Norwegian Pearl !!! Ein riesiges Schiff von knapp 300 Metern Länge – da Wahnsinn!

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Über den roten Teppich wurden wir ins Schiff geleitet – sehr erhebendes Gefühl.

Und unsere Kabine: zauberhaft, mit Bad und mit Balkon ! ausgestattet, so richtig zum Wohlfühlen.

 

 

 

Meine Angst vor Seekrankheit war völlig unbegründet

(wie das ja bekanntlich mit 99 % aller Sorgen so ist 😉

Das Schiff hat sogar seitliche kleine Tragflächen, die so gut wie jede Welle ausgleichen.

Ich hab die zwei Tage auf See, bis wir zu unserem ersten Ziel in der Karibik kamen, sehr genossen. Das Schiff bietet dermaßen viel Abwechslung an, da ist Langeweile unmöglich.

So, und jetzt muss ich a bisserl zusammenfassen, sonst wird’s a ganzer Roman 😉

Wir fuhren nachts zum jeweilig nächsten Ziel (besonders gefallen hat mir Martinique – französisch/karibische Lebensart)

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und tags konnten wir die Insel erkunden, shoppen, zu den herrlichsten Stränden fahren, mit kleinen schnellen Booten einen Trip zu den kleinen nahen Inseln machen oder was halt das Herz begehrte.

 

Auf dem Schiff gab es zig verschiedene Restaurants – teils mit Menue á la cart oder Buffett – teils drin, teils auf dem Deck.

Und diese Schlemmereien waren so gut wie rund um die Uhr angeboten… echte Attacke auf die eigene Beherrschung :-)

Ich bin ja so ein Eis-Liebhaber und auf dem Schiff konnte ich ständig zwischen irgendwelchen Eissorten wählen…

und ständig meine ich wörtlich…

Nun, nach ein paar Tagen hat sich die Gier gelegt und es war einfach ein Genuss, aus dem vielfältigen Angebot zu wählen. Ich hab mich auf die indische Küche eingeschossen, die hat mich einfach begeistert.

Aber sogar einen bayerischen Tag gab es mit Schweins-Haxen, Würstel mit Sauerkraut, Brezen und Bier. Das hab ich aber tatsächlich auslassen können 😉

Und was für mich zusätzlich ein mega Gewinn war: ich habe auf dem Schiff geschlafen wie ein Baby! Jede Nacht 10 – 12 Stunden.

Und ich freu mich, dass sich das jetzt zu Hause fortgesetzt hat … ich hab super geschlafen die erste Nacht wieder daheim

und hab anscheinend diesmal null Problem mit Jetlag.

Also, ich kann nur zusammenfassend sagen:

Das war ein Traum-Trip – und ich konnte es mir zuvor ja so gaaar nicht vorstellen, auf Kreuzfahrt zu gehen. Denn erstens hatte ich Bammel vor Seekrankheit und zweitens hatte ich n dickes, fettes Vorurteil und dachte, dass das toooodeslangweilig sein würde.

Tja, wieder mal mitbekommen, dass man erst nachdem man eine Erfahrung gemacht hat, urteilen kann!

Kommendes Jahr, im März 2016, geht es nach Jamaica, auf die Bahamas und noch mehr – der Kreuzfahrt-Virus hat mich erwischt 😉

20150320_172251Einfach auf dem Balkon der eigenen Kabine sitzen, ins Wasser schauen, den ziehenden Wolken zusehen und sich immer wieder am Sonnenuntergang ergötzen, das war für mich Meditation und sehr erholsam.

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Lesung aus “Der Hintern auf Grundeis, das Herz im Himmel”

Lesung aus “Der Hintern auf Grundeis, das Herz im Himmel”

Danke herzlich an Marcus Sammet für sein Engagement 

Abspann :

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Interview : Marcus Sammet trifft Laura Milde

Sammet trifft die lebenslustige Holzkirchnerin Laura Milde


MS: Erzähl uns doch erst einmal, wer Du bist und woher Du kommst.
LM: Ich bin Laura Milde, bekannt als die wilde Milde. Ich bin geboren in dem schönen Bad Reichenhall und bin ein Kind der Berge. Ohne meine Heimat verkümmere ich, das hab ich schon paarmal versucht: auszuwandern … das ging jedes Mal gründlich daneben. Jetzt bleib i da, wo i hin gehör, nämlich in meine bayerische Heimat. Ich ziehe bald um – im April 2015 – nach Hammer – und das ist der Hammer, dass der Ort tatsächlich so heißt … Mein ganzes Netzwerk lacht darüber, denn ich sag das oft, wenn mir was gefällt: “Das ist der Hammer!” – und der Ort, der wirklich so heißt, liegt zwischen Inzell und Siegsdorf – im Kreis Traunstein – nicht weit von meiner Heimatstadt Bad Reichenhall und nach an Salzburg, wo ich ja auch gelebt und studiert habe. (ich habe Schauspiel studiert am Mozarteum in Salzburg).

MS: Wenn Du nur 5 Worte hast, um Dich selbst zu beschreiben. Was würdest Du sagen?
LM: wild natürlich 😉 aber auch milde und großzügig. Treu, sehr treu! und naturverbunden …

MS: Was hat Dich dazu bewegt, dieses Buch zu schreiben?
LM: Meine Seminarteilnehmer meinten immer wieder, DAS müsse ich alles aufschreiben …

MS: Beruht Dein Buch auf einer wahren Begebenheit?
LM: Ja, alles komplett wahr, nix dazu gedichtet … nur einiges, das zuuu gruselig war, weggelassen. Und ja, ich hab alle Namen aller Beteiligten geändert, außer meinem natürlich … ich wollte niemandem auf die Füße treten :-)

MS: Welches ist Deine verrückteste Begegnung mit einem Leser gewesen (online oder real life)?
LM: eine Rezension einer Lady auf Amazon (ist auch nachzulesen) – sie meinte, ich sei zuuu naiv. Und ja, das kann ich nur bestätigen … aber nach Längerem darüber nachdenken kam ich zu dem Schluss, dass genau das auch mich ausmacht – dieses immer wieder vertrauen, nicht aufzugeben und immer wieder nur das Beste in den Menschen sehen.

MS: Hast Du ein Buch, welches ein sehr wichtiger und bedeutender Begleiter in einer Phase deines Leben war?
LM: Ja, ich hab immer viel aus Büchern gelernt … und eines war ein mega wichtiger Begleiter: “Gespräche mit Gott” von Neal Donald Walsh. Das hat mich beflügelt, mich mehr mit Gott zu “unterhalten” – und ja, ich habe Antworten bekommen – heute noch … mehr denn je … heute bin ich allerdings dazu übergegangen in der Bibel zu lesen – das ist so spannend, dass ich es gar nicht fassen kann, dass ich darauf erst so spät gekommen bin.

MS: Welches ist Dein Lieblingsbuch?
LM: Das ist eine lustige Frage für mich, denn es ist immer das mein Lieblingsbuch, das ich gerade lese … und oft geht es mir so, dass ich gleich noch 5 Bücher nachbestelle, weil mir Menschen einfallen, die dieses Buch auch uuuunbedingt lesen sollten/wollten. Zurzeit lese ich “Die Sinn-Diät: warum wir schon alles haben, was wir brauchen.” Philosophische Rezepte für ein erfülltes Leben von Rebecca Reinhard.

MS: Was hat sich in Deinem Leben verändert, als Du Dein erstes Buch veröffentlicht hast, welche Veränderungen kamen auf Dich zu?
LM: Es war schon ein mutiger Schritt, denn ich hab mich ja ganz und gar gezeigt, wie ich bin – und auch, wie ich die wurde, die ich heute bin. Es hat mich also auch verletzlich gemacht, mich so authentisch zu zeigen. Andererseits hat es mich auch stark gemacht, denn ich hab ES einfach getan! Ich bin damit schon etwas über mich hinaus gewachsen.

MS: Wie planst Du als Autorin den Tag ein, wann hast Du die beste Zeit zum Schreiben?
LM: Ich schreibe ganz viel nachts – und ich brauche irgendwie einen Impuls – einen Gedanken, dann schreibt es fast wie von selbst … :-)

MS: Kannst Du Dich noch an Deine erste Geschichte erinnern, die Du geschrieben hast?
LM: Oh ja, ich hab angefangen mit Gedichten … und ein Gedichtband wurde sogar veröffentlicht – aber das ist über 40 Jahre her – und heut steh ich nicht mehr dahinter … zuuu kitschig ;-)- Herz-Schmerz und so.

MS: Es passiert beim Schreiben, dass man nicht weiter kommt, wenn irgendetwas blockiert. Wie gehst Du mit einer „Schreibblockade“ um?
LM: Da ich bis jetzt nur autobiographisch geschrieben habe, kommt das selten vor. Ich krame in meinen Erinnerungen, dann fällt mir wieder eine Begebenheit ein und die schreib ich dann auf. Das in chronologischen Ablauf zu bringen ist das Schwierigste für mich … ich bin nicht gut mit Zahlen – auch nicht mit Jahreszahlen, Geburtstagen oder so … das hat echt am längsten gedauert, das in einen richtigen Ablauf zu bekommen … und es ist ja auch im Buch zum Schluss nochmal ein “Schlenker” drin – ein Rückblick zu einer Erinnerung. Das hat übrigens viele Leser verwirrt – aber ich hab mir gedacht, das ist schriftstellerische Freiheit 😉

MS: Gibt es auch Bücher, die Du nur gezwungenermaßen gelesen hast?
LM: Ja, während meines Schauspielstudiums die ganzen Klassiker … Shakespeare und Co. sozusagen.

MS: Wen bewunderst Du am meisten?
LM: Nelson Mandela – und seine Botschaft: 
Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind. Unsere tiefste Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns erschreckt.
Wir fragen uns, wer bin ich, mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen? Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen? Du bist ein Kind Gottes. Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt. 
Es ist nichts Erleuchtendes daran, sich so klein zu machen, dass andere um Dich herum sich nicht sicher fühlen.
Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es die Kinder tun.
Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren. 
Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis dasselbe zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere. Zitat Nelson Mandela

MS: Was wünscht Du Dir für die Zukunft?
LM: Ich würde gerne meine Erfahrungen und Erkenntnisse aufschreiben, die mir im Leben weitergeholfen haben. Bis jetzt habe ich jedoch noch keinen Ansatz dazu gefunden … es klingt immer wie mit erhobenem Zeigefinger – und das gefällt mir nicht … Aber das kann ja noch kommen. Vielleicht kommt ja die Inspiration im Neuen zuhause in den Bergen.

MS: Wie viel „autobiografischen Anteil“ hat Dein Geschriebenes?
LM: 100 % – beide Bücher – auch “Unheilige Gedanken auf dem heiligen Weg” – mein erster Jakobsweg quer durch Spanien – ist komplett authentisch geschrieben, wie ich es erlebt habe. Auch das Buch, das ich gerade schreibe.”Der neue Mut” …. ich finde, so ganz authentisch geschrieben bringt es meinen Lesern am meisten … denn ich selbst bin ja oft genug hingefallen und wieder aufgestanden … und jetzt mit 60 Jahren hab ich sooo viel Lebenserfahrung, dass ich mich traue, was zu sagen 😉

MS: Hat das Schreiben Dein Leben verändert?
LM: Ja, es hat mich selbstbewusster gemacht. Ich hatte das Glück, ganz viele positive Rückmeldungen zu bekommen auf mein erstes Buch – so was stärkt den Rücken! Dafür bin ich unheimlich dankbar!!!

MS: Viele sagen, als Autor/in sollte man selbst viel lesen. Stimmst Du dem zu, wenn ja warum? 
LM: Oh ja, ich empfehle es sehr, sehr, viel zu lesen. Mich hat lesen immer geprägt … selbst die Romane von Simmel, die in meiner Jugend zu meiner Lieblingsliteratur gehörten, haben mich Dinge gelehrt und Erkenntnisse gebracht. Später habe ich kaum noch Romane gelesen, sondern ganz viel Fachliteratur aus dem Genre Self-help – Persönlichkeits-Entwicklung… und da mindestens pro Monat zwei neue Bücher. Heute höre ich auch wieder Romane via i-Pod, was ich sehr entspannend finde. Ganz begeistert bin ich gerade von Jojo Moyes z.B. “Ein ganzes halbes Jahr” oder “Eine Handvoll Worte” – sehr bewegend, aber auch entspannend und mit ner Botschaft dahinter … das ist es, was ich schätze …

MS: Wirst Du weitere Lesungen veranstalten?
LM: Ja, das macht mir große Freude … ich kann mich nur nicht selbst so gut vermarkten – also warte ich auf weitere Einladungen.

MS: Wie gehst Du mit negativer Kritik um?
LM: Anfangs tat es weh, negative Rezensionen auf Amazon zu lesen. Heute verstehe ich viel mehr, dass nicht alles für jeden ist … es ist sogar wichtig für mich geworden, mich mit Kritiken auseinanderzusetzen … es zeigt mir, woran ich noch arbeiten darf.

MS: Hast du ein Zitat oder ein eigenes Motto, mit welchem du dich identifizierst?
LM: Ich habe eine eigene Lebensheadline, nach der ich handle, oder mich zumindest bemühe, danach zu handeln: “Ich bringe Mut, Hoffnung und Zuversicht ins Leben von Mensch, Tier und Natur.” – das sagt schon aus, dass ich bemüht bin, Gottes Schöpfung zu achten und Menschen großzügig zu begegnen. Mein Motto für das neue Jahr 2015 ist “grenzenloses Wohlwollen” – das ich Menschen entgegenbringen will, und auch mir selbst 😉

MS: Verrätst Du uns am Ende unseres Interviews, an welchem Projekt Du gerade schreibst?
LM: “Der neue Mut” (= noch Arbeitstitel) – meine berufliche Pleite und mein Comeback. Die Botschaft: nicht aufgeben! Hinfallen – wieder aufstehen – Krone richten und weitergehen.

Danke Laura, dass Du mein Gast warst!

 

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Krankheit als Geschenk

Das Leben als sinnvoll erleben

Nur rückwärts blickend ergeben die Ereignisse des Lebens einen Sinn.

Und rückblickend erkenne ich den Segen  meiner “Zwangs-Pause”, das Geschenk meiner Krankheit.

Ich durfte lernen zu vertrauen, dass für mich gesorgt ist und dass meine Gebete erhört werden. Ich durfte lernen, dass ich mir Zeit nur für mich ganz alleine nehmen darf, um mich und meine Situation zu bedenken, zu erfühlen und zu erkunden, daraus zu lernen.

Persönlichkeitsentwicklung

Um für andere Menschen ein interessanter Partner zu sein, muss man nicht nur den anderen erkennen, sich auf seine Bedürfnisse einlassen und dem Gegenüber aufmerksam zuhören. (Aufmerksamkeit = die wertvollste Währung!!)

Man muss auch sich selbst (und das zuerst!) kennen, die eigenen Stärken und Schwächen, die eigenen Bedürfnisse kennen. Erst wenn ich selbst weiss, wer ich bin, was ich kann, was ich liebe, was mir wirklich wichtig ist, erst dann weiss ich auch, was ich anderen Menschen zu geben vermag.

Laura mit allissa und roxyMir ist zuallererst wichtig täglich draussen in der Natur sein zu können. Am liebsten mit meiner Allissa (Roxy, die Hunde-Mama an der Leine, ist inzwischen im Hundehimmel).

Nur wenn ich diesem inneren Bedürfnis nachgehen kann, bin ich ausgeglichen und positiv gestimmt. Und erst dann kann ich eine Bereicherung für andere Menschen sein.

Um sich damit  beschäftigen zu können, was einem wirklich wichtig ist im Leben, braucht es Rückzug – Zeit der Stille. Ich habe gelernt, mich selbst wichtiger zu nehmen als eine Fernsehsendung, als ein Meeting oder eine Einladung zu einem Event, der mich nicht interessiert. Die Zeit mit sich selbst kann spannender sein, als ein Krimi. Dazu braucht es Offenheit, Bereitschaft, Zeit und Übung.

Wer schreibt, bleibt

Gerne schreibe ich meine Gedanken auf, notiere, was ich mir so sehr wünsche, was davon sich erfüllt hat. Das ist mega spannend und es schult die Wahrnehmungsfähigkeit.

Ich bin manchmal höchst erstaunt, was sich schon alles erfüllt hat, worum ich gebetet habe. Wir sind so im Alltag eingewoben, dass auf einmal alles selbstverständlich wird und das ist schade. Denn es ist so besonders, dass wir so reich beschenkt leben dürfen.

zum Nachdenken

was hat sich im letzten Jahr Positives, Schönes, Aufbauendes, Erheiterndes, glücklich machendes, bereicherndes, Lustiges in Deinem Leben ereignet?

Positiv zu bleiben in einer negativen Situation ist nicht naiv, sondern guter Führungsstil 

frei nach Bodo Schäfer

ich wünsch Dir Zeit für Dich – denn wer wird Dich wichtig nehmen, wenn nicht Du zuerst? Vielleicht dieses WE ?

Sonnige Herbstgrüsse,

die Laura

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Lebensmotto

Die wilde Milde ganz zahm

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Hast Du ein Motto für Dein Leben? So etwas wie eine Überschrift, eine Lebens-Headline?
Heute, nach vielen Jahren, verstehe ich, dass es gut ist, sein Leben auszurichten und ihm eine Überschrift zu geben. Daran orientiere ich mich nun schon sehr lange und mehr und mehr erfüllt mein Leben dieses Motto.

und so ganz zufällig bekam ich diesen Link – na wenn der nicht zu meinem nigelnagel neuen DIRNDL passt 😉

Also, hier ist meine Lebens-Headline:

Ich bringe Mut, Hoffnung und Zuversicht ins Leben von Mensch, Tier und Natur.

Und gleich zur “Entwarnung”: nein, ich schaff es nicht IMMER diesem Motto treu zu bleiben, aber immer öfter :-)

Liebe Freundin, lieber Freund,

ich bin wieder da !

nach langer (Zwangs-)Pause und viel Lernen und Geduld üben. Es hat sich gelohnt. Neulich bei einem Telefonat sagte eine Freundin, die ich länger nicht gehört hatte zu mir:

“Mensch Laura, irgendwie hast Du Dich ganz schön verändert… ins Positive… Du bist wertschätzender geworden, kommt mir vor.

Ist das eine schöne Bestätigung, dass es sich gelohnt hat, zu wachsen.

Einige von Euch wissen, dass ich jetzt lange krank war und meine Prioritäten neu überdenken musste. Das, was während all der Ruhe gewachsen ist, würde ich so beschreiben:

Weniger ist mehr, langsamer ist effektiver, an andere denken lenkt von eigenen Sorgen ab, ein Lächeln ist ein Segen, Zeit haben ist ein Geschenk, sich Zeit nehmen ist meistens möglich, Aufmerksamkeit ist die wertvollste “Währung”.

Die Liebe von meinen Freunden hat mich alle Zeit begleitet und ich sage hier nochmal ein dickes, herzliches DANKESCHÖN, vor Zeugen sozusagen :-)

Das “verrückte” an dieser ganzen Geschichte ist allerdings, dass es mir so gut ging… ich meine psychisch, emotional, geistig, geistlich… auch wenn mein Körper diese Auszeit brauchte, sich ausgeklinkt hat aus “immerzu normal funktionieren” und gemeint hat, er bräuchte jetzt mal so richtig viel Aufmerksamkeit und Ruhe, so ging es mir doch irgendwie immer gut.

Das meine ich, wenn ich sage, dass mich GOTT da durch getragen hat. Ich bin sozusagen nur in seine Hände gefallen. Und irgendwie wusste ich, dass mir nicht wirklich was passieren kann. Und ja, es ging ja wirklich alles mega glimpflich aus! Ich hatte jede Menge Glück – oder besser gesagt: jede Menge, überfließende Gnade.

Dieser Cartoon

von erf.de veranschaulicht schön, was ich erlebt habe:

Cartoon: "Du wirst mir das Leben neu schenken und mich auch aus der dunkelsten Tiefe wieder heraufholen."

 

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Jobs für Mütter

Arbeitsplätze für Mütter

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Arbeitsplätze in der Kosmetik-Branche kommen vielen Müttern zeitlich sehr entgegen.
Foto: djd/Cosmeda International GmbH

Jobs in der Kosmetik-Branche bieten oft viel Flexibilität

Haben Mädchen und Jungen ihre Ausbildung abgeschlossen, befinden sie sich erst einmal in derselben Situation: Die jungen Berufseinsteiger sind hoch motiviert und wollen meist ambitionierte Ziele erreichen. Dafür sind sie oft bereit, sich am Arbeitsplatz stärker als der Durchschnitt einzubringen. Die erste Zeit am neuen Arbeitsplatz ist deshalb häufig sehr erfolgreich. Der Einstieg in den Beruf ist von interessanten Erfahrungen geprägt. Das ändert sich – insbesondere für Frauen – wenn erst einmal ein Baby das Licht der Welt erblickt. Zwar sind auch mehr und mehr Väter bereit, wenigstens für ein paar Monate eine Pause im Job einzulegen und die Elternzeit zu nutzen. Doch die Mütter sind es, die die verantwortungsvollen Aufgaben der Kindererziehung zum überwiegenden Teil übernehmen. Das ist der Grund dafür, dass sie Arbeitsplätze mit einem möglichst hohen Maß an Flexibilität benötigen. Jobs in der Kosmetik-Branche, Tätigkeiten als Kundenberaterin und Berufe, die problemlos am Abend auszuüben sind, stoßen daher gerade bei Müttern auf großes Interesse. Denn diese Arbeitsplätze ermöglichen den Müttern, ihre Berufstätigkeit beizubehalten.

Digital CameraDa kann ich, Laura,  ja auch gut mitreden, da ich als Berufsanfängerin Kosmetikerin war und lange in eigener Praxis, auch als mein Sohn schon auf der Welt war, gearbeitet habe.

Frauen setzen auch im Job gern auf Kontakt zu Menschen und auf Kreativität

Im zwischenmenschlichen Bereich wird Frauen vielfach eine ausgeprägte Sensibilität attestiert. Kreativität und Kontaktfreude gelten vielen Arbeitgebern als bedeutende Soft Skills von Frauen. Arbeitsplätze, an denen sie in Kontakt mit Menschen kommen, etwa in der Kosmetik-Branche, interessieren viele von ihnen besonders. Haben sie das Gefühl, dass sie anderen helfen können, empfinden sie das häufig als persönliche Bereicherung. Auch ihre Kommunikationskompetenz ist in vielen Jobs sehr gefragt. Ein wichtiger Schwerpunkt sind für sie die Beziehungen zu den Kunden und Kundinnen. Das macht sie zu kompetenten und sensiblen Beraterinnen, wie sie in vielen Firmen gefragt sind.

Arbeitsplätze für Mütter: Teilzeitjobs sind beliebt

Gerade Kosmetik-Berufe oder auch die Arbeit als Friseurin geben Frauen die Chance, mit recht wenig Arbeitsstunden je Woche im Beruf aktiv zu bleiben und den Anschluss nicht zu verlieren. Nicht zu vernachlässigen ist dabei, dass die Frauen ihren Job auch als befriedigend erleben, weil sie ihre Arbeit gut machen und stolz auf ihre Ergebnisse sein können. Halbtagskräfte übernehmen dann zwar nicht so viele Kunden wie ihre Kolleginnen, die ganztags arbeiten, sie können jeden Einzelnen aber trotzdem von A bis Z betreuen.

Mit Kosmetik-Berufen in die Selbstständigkeit

Sind Frauen von der Arbeit in der Familie und im Haushalt eigenständiges Entscheiden und Arbeiten gewohnt, dann legen sie vielfach Wert auf eigenverantwortliches Arbeiten, wie es ihnen eine selbstständige Tätigkeit bietet. Der Start in die Selbstständigkeit ist heute sogar mit recht geringem Eigenkapital machbar. Geschäftsideen, für die Frauen nicht einmal eigene Geschäftsräume brauchen, sind besonders gefragt. Viele Berufe aus der Kosmetik-Branche sind für solche Konzepte geeignet.

Eine Nageldesignerin oder eine Fußpflegerin kann beispielsweise jederzeit bei ihren Kundinnen vor Ort arbeiten. Für die Kunden ist das sehr praktisch, weil sie das Haus nicht einmal verlassen müssen, um die professionelle Behandlung zu genießen. Aber auch eine Leihköchin, eine Buchhalterin und Unternehmerinnen, die in den Büros anderer Unternehmen Ordnung schaffen, können ihre Aufgaben mobil oder in den eigenen vier Wänden sehr gut erfüllen. Alternativ zu diesem Modell können die Unternehmerinnen sich zeitweise in den Geschäftsräumen anderer Selbstständiger einmieten und auf diese Weise ihre Betriebskosten niedrig halten. So wird das wirtschaftliche Risiko, das jede Unternehmerin trägt, deutlich reduziert

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wo willst Du hin?

Ziele Wünsche Visionen

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Wo soll’s hingehen in diesem Jahr ?

Noch immer ist das Jahr jung und frisch und es lohnt sich, sich darüber Gedanken zu machen:

Was will ich wirklich? oder noch eine bessere Frage:

Wer will ich sein, dieses Jahr?

Ein gesunder Mensch hat den Wunsch, das Beste aus sich herauszuholen, zu wachsen, schönere Lebensbedingungen zu kreieren und sich wohl zu fühlen.

Aber was, wenn wir im Umtrieb des alltäglichen Lebens und Hetzens gar nicht mitbekommen, was wir wirklich wollen?

Oder nicht wissen, wie wir die bestehende Situation ändern können? Uns mehr oder weniger machtlos fühlen?

Diese ganzen Stadien kenne ich selbst sehr gut. Erst mal wusste ich gar nicht, was ich will. So als junges Mädchen fühlte ich mich einfach nur fehl am Platz und das fast überall. Ich hatte keine Peilung und davon ne Menge.

ein segensreiches Unglück

Ich bekam eine dicke fette Depression und wurde von einem Arzt zum anderen geschickt, bis ich einen fand, der auch einen Therapieplatz für mich hatte. Und dieser wunderbare Arzt brachte mich dazu, mich zu trauen, meinen innigsten Wunsch auszusprechen (den ich als uuuuuunmöglich zu erreichen sah): Ich wollte Kosmetikerin werden!

Aus heutiger Sicht ne einfache Nummer :-) Damals ein RIESEN BERG vor meinen Augen. Aber ich hab es geschafft, mit Hilfe meines Arztes und mit Zusammennehmen meines ganzen Mutes.

Heute noch eine gute Idee

P1000668SantiagoLauraTrau Dich, einfach mal das “Unmögliche” auszusprechen, das, was Du Dir tief in Dir drin schon immer gewünscht hast, zu tun. Denn wir können tatsächlich Dinge und Situationen ins Leben sprechen! 

Wir können aber auch unser Versagen und unser Unglück ins Leben sprechen, wir haben die Wahl :-)

 

Und wir bekommen, was wir erwarten !

Ja, ehrlich, schau mal nach in Deinem Leben, was Du da vorfindest, das ist also das, was Du auch erwartest (na gut, vielleicht unbewusst).  Und vielleicht ist es an der Zeit, Deine Erwartung zu verändern.

Ich glaube, die beste Zeit meines Lebens liegt vor mir (nicht hinter mir!!!) … und Du ?

Ich wünsch Dir soooo von Herzen, dass es bergauf geht in Deinem Leben, dass Du eine super schöne, genussreiche, herrliche Zeit erlebst.

(Frei nach der Bibel: “Wer an mich glaubt, sagt der Herr, wandelt von Herrlichkeit zu Herrlichkeit” – schöne Idee, oder?)

Alles Liebe und Gute zu Dir,

die Laura

PS.:

fühl Dich frei, mir zu mailen  :-) was würdest Du gerne erleben? was gerne ändern?

 

 

 

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Wochenende!

Traum-Weekend

Was ist das für Dich ? Ein traumschönes Wochenende?

Für mich ist es zu allererst Zeit für meinen himmlischen Vater und mich… einfach ein Gedanke, ein kleines Gespräch mit Ihm, danken für die gute Nacht, bitten um Segen für den neuen Tag – das bestimmt schon mal die Qualität des kommenden Tages.

Wenn ich mit Hetze wegen eines früheren Termins raus muss, ist der ganze Tag irgendwie unter Anspannung. Nicht, dass deswegen alles schief läuft, aber es läuft nicht so rund.

Im Gespräch sein

ist mir wichtig – man nennt das ja auch gemeinhin GEBET. Aber es geht ganz einfach: mit Gott kann ich in bayerisch reden – er versteht jeden Dialekt 😉

Zweisamkeit

IMG_3908Das ist mir als nächstes wichtig: mit meinem Mann zusammen zu sein, etwas gemeinsam unternehmen, oder einfach nur eeeewig lange am Frühstückstisch sitzen… herrlich

:-) oder einfach Blödsinn machen :-)

 

 

Dieses WE sind wir im schönen Allgäu – da geniess ich schon die gemeinsame Autofahrt, die Nähe, die Gespräche – schee !

Ich wünsch dir ein traumschönes WE – vielleicht magst Du es ausprobieren, wie Du die Qualität Deines Tages, oder des Wochenendes mit beeinflussen kannst, je nachdem, wie Du den Tag beginnst… ich wünsch Dir freudige Erwartung, Spass und Lebenslust,

herzlichst,

die Laura

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was mich bewegt

Neues Jahr – neues Glück

successDas Jahr 2014 ist noch ganz frisch und jung, noch voller Hoffnung, vielleicht auch voller Überraschungen, hoffentlich voller guter Erlebnisse und bitte, bitte voller Gesundheit, Glück, Liebe und Erfolg.

Wünsche haben wir viele. Vielleicht auch den einen oder anderen guten Vorsatz.

Dieses Jahr soll DAS JAHR werden

Das habe ich mir für heuer vorgenommen. Und ich hab mir gedacht, ich kann Dich daran teilhaben lassen, was mich bewegt. Denn wir Menschen haben zwar verschiedene Vorstellungen von Glück, haben verschiedene Wünsche, aber tief innen haben wir alle die gleiche Sehnsucht, die gleiche Angst.

Mein Jahr steht unter dem Motto: Freude, Leichtigkeit, Segen. Grosse Worte… aber ich durfte es schon im letzten Jahr erleben, dass sich was in meinem Leben verändert hat:

Aus Kampf, Frust, Depression und Angst wurde Freude, Hoffnung, Geborgen-fühlen und wieder Freude, ganz viel Freude!

Vielleicht hast Du mich ja begleitet letztes Jahr durch meinen Podcast – hier der vom Anfang des Neuen Jahres:  “Jedem Anfang liegt ein Zauber inne”

Ich will mit Dir teilen, was ich Wunderbares erlebt habe… und ich will mit Dir durch das Neue Jahr 2014 gehen. Du kannst Dich gerne an mich wenden mit Deinen Fragen und wenn Du meinst, dass Du das auch erleben willst, was ich erlebt habe… ich spreche gerne mit Dir. Schick mir einfach ne Mail

das ist keine Werbung 😉 das ist natürlich völlig kostenlos für Dich! Ich will einfach etwas weitergeben von den “Geschenken” (Hilfe, Führung, Freunde), die ich bekommen habe.

Alles Liebe und Gute zu Dir,

von Herzen,

die Laura

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Happy New Year

Cocktail-Genuss am Silvesterabend

Auf ein frohes neues Jahr – mit Cocktails lässt sich genussreich anstoßen.
deutsche journalisten dienste Bild: 61126

 

 

Foto: djd/BSI/L.Oatey
Große Begrüßung für das neue Jahr
(mpt-13/84).

Der Jahreswechsel ist einer der Höhepunkte im Jahreslauf.

Die Nacht der Nächte ist für viele Menschen die rechte Zeit, um Rituale zu pflegen, die ihnen Glück bringen sollen. Ade, altes Jahr – das neue Jahr wird von allen mit Freuden begrüßt:

– Das Feuerwerk gehört am Silvesterabend unbedingt dazu. Um die bösen Geister zu vertreiben, lässt man es gern richtig krachen. Den farbenfrohen Lichterzauber am Himmel finden aber auch alle schön, die nicht an Geister glauben.
– Leckere Berliner – auch Krapfen genannt – gehören zu den süßen Ritualen des Jahreswechsels. Sie werden in Fett ausgebacken.
– Horoskope haben zu Silvester Saison. Zwar nehmen nur wenige den Ausblick ins neue Jahr allzu ernst, aber die Prognosen sind immer eine gute Gelegenheit, sich mit der eigenen Zukunft auseinanderzusetzen.
– Ein besonderes Ritual zum Jahreswechsel ist das Bleigießen. Erst einmal legt man ein Stückchen Blei auf einen Löffel, dann erhitzt man es, bis es flüssig ist, und schließlich wird es zum Abkühlen in kaltes Wasser gegossen. An der Form des Bleis ist dann abzulesen, was das neue Jahr bringt. Natürlich auch mehr Spaß, als wirkliche Voraussage :-)
– Kleeblätter, Schweinchen und Schornsteinfeger sind die richtige Silvesterdekoration – sie bringen allesamt Glück im neuen Jahr.
– Ein leckerer Silvestergenuss sind feine Cocktails – weiter unten gibt es Rezepte.

Cocktail-Genuss: Willkommen im neuen Jahr

Am Silvesterabend ist die große Party mit Freunden, Bekannten, Verwandten und Familienangehörigen das Allerwichtigste. Schwungvoll wird ins neue Jahr hineingefeiert. Viele gute Wünsche für die Zukunft stehen dabei genauso auf dem Programm wie geistreiche Genüsse. Cocktails zum Beispiel sind an diesem besonderen Abend sehr willkommen. “Dem besonderen Anlass wird man mit ebenso besonderen Getränken gerecht”, erklärt Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI), und fährt fort: “Es gibt eine so große Auswahl erprobter Rezepte, dass für jeden Geschmack der passende Drink zu finden ist.” Ein Jim Julep oder ein Blue Russian sind wohlschmeckend. Und wenn die letzte Feuerwerksrakete am Himmel erloschen ist, kommt ein heißer, leckerer Milch-Punsch genau richtig zum Aufwärmen.

Cocktail- und Punschrezepte für Silvester

Blue Russian – wenn’s schnell gehen muss

Vier Zentiliter Wodka und ebenso viel Blue Curaçao kommen in ein Longdrinkglas, das mit Eis gefüllt ist. Dann mit Zitronenlimonade auffüllen. Die Scheibe einer Orange ist eine hübsche Garnitur.

Jim Julep – wenn’s minzfrisch sein darf

Zunächst drei Orangenscheiben achteln und ins bereitgestellte Longdrinkglas geben. Anschließend mit einem Teelöffel braunem Zucker sowie einem Minzezweig mit dem Stößel zerdrücken. Darauf kommen sechs Zentiliter Whisky und zerstoßenes Eis. Die Mischung mit Ginger-Ale auffüllen. Mit einem Strohhalm servieren.

Milch-Punsch – wenn’s heiß sein soll

Mengenangaben für zwei Personen. Für weitere Personen mehr Zutaten einsetzen:

Einen halben Liter Milch in einen Topf geben und 120 Gramm Puderzucker hineinrühren. Das Gelbe von zwei Eiern verquirlen, vier Zentiliter Weinbrand dazugeben und alles drei Minuten durchziehen lassen. Danach zwei Zentiliter Sherry unterrühren, die Mischung in vorbereitete Gläser geben. Ein Hauch Ingwerpulver ist eine aromatische Dekoration.

Weitere Cocktailrezepte ( bsi-bonn.de/geniessen/cocktails ) gibt es im Internet beim Spirituosen-Verband.

Wenns auch lecker ist – und man “ein Gläschen in Ehren nicht verwehren kann” – ist es doch wichtig, zu wissen, wann es genug ist. Denn keiner ist glücklich darüber, das Neue Jahr mit einem “Kater” inklusive dickem Kopf zu beginnen 😉

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