PC

PC-Test

nach langem Recherchieren im Internet, lesen vieler Foren Beiträge und der Bewertungen bei Amazon, habe ich mich für den Lenovo Y570 Idea Pad entschieden. Mit 750 GB Festplatte und 8 GB Arbeitsspeicher ist das Gerät schnell und hat ausreichend Speicher Kapazität. Dass dieser Lenovo noch eine Recovery Taste für das Wiederherstellen gecrashter Daten hat, hat mich nach meinem PC Absturz noch mehr für dieses Gerät eingenommen. Nur auf die zusätzliche SSD habe ich verzichtet, obwohl diese den PC noch leistungsstärker macht, da in diesbezüglichen Foren darüber berichtet wird, dass es öfters damit Probleme gibt.

hier ist das Prunkstück direkt bestellbar bei Amazon:

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Biografie

Ratgeber

Das Buch ist mehr als eine gewöhnliche Autobiographie nach einer Mode folgend, die sich bei vielen Prominenten eingebürgert hat: seine Memoiren schreiben.

Laura, du nimmst die Leser mit auf die Reise in Deine turbulente Gefühlswelt und schilderst dabei deine Erlebnisse wirklichkeitsnah !

Nur wer auf einem Bahnhof ohne Bleibe und mit leerem Magen gesessen hat, mit der Ungewissheit, wo er/sie übernachten soll, weiß wie es ist resigniert, innerlich leer und unsicher zu sein. Mit diesem Buch zeigst Du, welchen Weg Du gegangen bist – den Weg von der Verzweiflung und des tiefen seelischen Schmerzes zur Selbstliebe und zum Glauben an Dich.

Dein Lebensweg alleine ist schon Lebensberatung für Menschen aller Altersstufen. Das Buch hat eine brilliante Antwort, wie man trotz widriger Umstände und Rückschläge sein Leben mit Witz und Humor meistern kann. Zumindestens gibt sie Anstoß für alle Leser, die ihr Herz öffnen werden, diese individuell zu beantworten.
Du hast sowohl Zugang zu Deinem inneren Kind gefunden und Dich Deiner Seele und Deinen Gefühlen, Gott und den Menschen geöffnet.

Danke für deinen großartigen Beitrag und Deine Liebe !

Martin Pelka

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Krieger des Lichts

Was sind Krieger des Lichts

Wie soll man Herausforderungen meistern? Jeden Tag kämpfen Menschen um ihren Arbeitsplatz, darum, die Rechnungen bezahlen zu können, oder schlicht um ihre Beziehung.

Manchmal verlieren wir uns dermaßen in der Hektik des Alltags, dass wir vergessen, dass es in unserem Leben um etwas ganz anderes geht, als um den täglichen Überlebenskampf.

Ich spüre es, wenn ich es schaffe, mich für eine Weile auszuklinken aus all dem Getümmel, aus all der Hektik. Dann spüre ich, dass eine Kraft in mir steckt, die aus einer höheren Quelle zu kommen scheint. Überlasse ich mich dieser Kraft, geschehen diese “kleinen, täglichen Wunder“. Ich bekomme ein Telefonat von jemandem, der mir weiterhelfen kann. Mich erreicht eine Empfehlung von begeisterten Lesern meines Erstlingswerkes “Der Hintern auf Grundeis, das Herz im Himmel”. Und auf einmal ist da Zuversicht und das Wissen, “es” zu schaffen. Und es geschehen diese “Zufälle”, die mir nicht aufgefallen wären, hätte ich mich nicht für eine kleine Weile herausgezogen aus dem Alltags-Trubel.

Solch eine “kleine Weile des Innehaltens” bietet dieses kleine Video… lass es einfach auf Dich wirken… und achte auf die “helfende Hand”, die sich Dir in vielfältiger Weise entgegenstreckt, wenn es einmal wieder so richtig anstrengend ist.

positive Gedanken in herausfordernden Zeiten

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Rezension

“Der Hintern auf Grundeis, das Herz im Himmel”

OH MEIN GOTT!!!
Dein Buch hat mich emotional sooo berührt!! Das ist echt der Hammer!! Ich habe es in zwei Nächten gelesen und habe alle Emotionen durch: ich habe geweint, gebangt, gezittert, Finger Nägel gekaut vor Spannung, den Atem angehalten wieder geweint, gelacht, aufgeatmet und, und, und…

Unvorstellbar, was Du alles erlebt hast und durchgemacht hast!
Ich kann es gar nicht fassen!! Es hat mich natürlich auch so berührt, weil ich Dich soo gerne mag und Du für mich immer ein Vorbild warst und bist!! Ich kenne Deine wunderschöne Villa in Aschau, Daniel, Deine Hunde und habe eine wunderschöne Zeit mit Dir verbracht und war für jede Minute dankbar, die ich mit Dir verbringen durfte!
Vor zwei Tagen bin ich mit Deinem Buch fertig und ich denke immer noch darüber nach und wenn ich an manche Situationen denke fährt mir ein eiskalter Schauer den Rücken runter!
Ich freue mich so sehr für Dich und mit Dir, dass Du endlich raus aus diesem Gefühlschaos und Wirrwarr raus bist und es Dir jetzt gut geht und Du das Leben führst, welches Du Dir sooo verdient hast!!
Dieses Buch ist wirklich ein Mutmachbuch und es sollten so viele wie nur möglich lesen, die denken, dass sie in einer ausweglosen Situation stecken!Nicht nur die, sondern auch diejenigen, denen es gut geht, aber doch immer jammern und denken, dass es Ihnen soo schlecht geht! Und es sollten die lesen, die keine Ziele haben und so rumdümpeln. Und es sollen die lesen, die wirklich wollen, es aber irgendwie nicht schaffen und den Glauben an sich verloren haben! Und es sollten alle lesen, die Dich kennen als DIE LAURA! Sie sollen alle wissen, was Du in Deinem Leben alles erlebt hast und jetzt soo eine tolle und erfolgreiche Frau bist!!!!
Ich wünsche Dir von ganzem Herzen so viel Erfolg wie nur irgendwie möglich ist!!!

Liebste Grüße mit einem dicken Bussi aus dem Allgäu,
Caro

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Gedanken

die Gedanken

“Die Gedanken sind frei” heißt es. Aber sind wir auch frei, Gedanken zu denken, die wir auch denken wollen?

Gedanken haben vs Gedanken denken

Wir haben jeden Tag an die 60.000 Gedanken. Ja, und die haben wir. Die denken wir nicht bewusst. Diese Kapazität wäre von uns bewusst gar nicht zu bewältigen.

Soweit so gut – oder eher – nicht so gut. Denn in dieser Gedankenfülle verstecken sich all die Muster, die wir uns im Laufe des Lebens zusammengestrickt haben. Und die meisten Konditionierungen (Strickmuster) sind negativen Ursprungs. Was wir uns damit antun, können wir uns gar nicht bewusst genug machen. Wenn wir uns nämlich vor Augen halten, dass sich die täglich unbewusst gedachten Gedanken im Jahr auf 22 Millionen addieren, können wir ermessen, dass es ein geeignetes Instrument sein könnte,  bewusst förderliche Gedanken zu denken, um damit sein Leben zum besseren zu verändern.

Gefühle

Was unsere Gedanken auslösen, sind Gefühle. Und diese bestimmen eben auch, wie wir uns tagein tagaus fühlen. Wie oft klagen wir über undefinierbare Abgeschlagenheit, Unlust, Unzufriedenheit oder wir befinden uns ungewollt im “Dauer-Mecker-Modus”. Kennen sie das Gefühl der Ohnmacht allen Ereignissen und Erlebnissen gegenüber? Dieses Gefühl lähmt uns, raubt uns die Freude am Dasein.

Die Lösung

Der Weg zur Veränderung liegt zuallererst im Erkennen und Verstehen, dass unsere Gedanken unsere Gefühle beeinflussen und dass wir, wollen wir unser Leben zum Besseren wenden, unsere Gedanken bewusster denken müssen. Das funktioniert nicht mit allen 60.000 Gedanken, die täglich als Gedankenflut unbewusst über uns hereinbrechen. Aber es funktioniert Schritt für Schritt, Gedanke für Gedanke.

Im Frühling finde ich es besonders leicht, mich bewusst auf positive Gedanken zu “tunen”. Ich freue mich (= bewusst einen positiven Gedanken denken) an den ersten Farbtupfern in der Wiese, an den ersten Knospen der Sträucher und die herrlich wärmenden Sonnenstrahlen.  Sich zu freuen ist ein wunderbarer Weg zu positiveren Gedanken. Denn umgekehrt beeinflussen gute Gefühle auch das, was wir Denken. Wie wir die Welt wahrnehmen liegt ebenfalls im Bereich unserer Gedanken-Muster. Das was wir auf unserem Radar, unserem “Wahrnehmungs-Fenster” haben, ist nicht gleichzusetzen mit der Realität. Es ist gleichzusetzen mit unserer persönlichen Realität. Und je nachdem wie wir unsere Realität empfinden, fühlen wir uns auch verschieden. Ein sich selbst beeinflussender Kreislauf, den es sich lohnt, näher zu betrachten.

Das Handeln

Unser Handeln wird bestimmt durch unsere Gefühle. Wir handeln anders, wenn wir uns großartig fühlen, als wenn wir uns mies und abgeschlagen fühlen. Sind wir in bester Laune, fühlen uns stark, gesund und selbstbewusst, sind wir eher bereit, anderen Menschen zu helfen. So könnten wir mittels Freude zu einer mitfühlenden Kultur kommen. Aber natürlich könnten wir unser eigenes Leben von Grund auf umgestalten von “Opfermentalität” hin zur freudigen Selbstverantwortung.

Resultate

Die Resultate, die wir erzielen, erwachsen aus unseren verschiedenen Handlungen. Wobei sich der “Kurzschluss” aufdrängt: “Ich habe bessere Resultate, wenn ich ein glückliches Leben führe.” Ja, dieser Gedankengang ist zumindest interessant und vor allem: Positiv!

Positive Gedanken

Und positive Gedanken führen unweigerlich zu positiven Gefühlen die wiederum zu anderen aktiven Handlungen führen, was garantiert auf Dauer andere Resultate / Ergebnisse hervorbringt.

Es lohnt sich also, sich die Mühe zu machen, ja, es kostet einiges an Anstrengung, ein Muster zu durchbrechen, seine Gedankenmuster sich bewusst zu machen und sie als Quelle zu betrachten.

Wir haben eine unendliche sprudelnde Quelle für positive Stimmungsmacher: unsere eigenen Gedanken!

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Buchbesprechung von “Der Hintern auf Grundeis, das Herz im Himmel”

Von der “wilden Milde” zur “milden Wilden” Der Hintern auf Grundeis, das Herz im Himmel

Ein Motto von Laura Milde im Vorwort ihres Buches „Der Hintern auf Grundeis, das Herz im Himmel“ ist:   Leben wagen. Wild und abenteuerlich leben.

Mein Interesse war sofort geweckt. Ich habe das Buch dann in einem Rutsch ohne abzusetzen gelesen. Ich war fasziniert, wie das Füllhorn ihres Lebens sich von den leisen Anfängen einer  Quelle über einen rauschenden Wildbach zu einem Fluss und später zu einem mächtigen Strom entwickelt. Die symphonische Dichtung von Friedrich Smetana „Die Moldau“  kommt mir in den Sinn. Ein gelbes Lindenblatt fällt auf das Wasser in der Nähe der Quelle, Laura. Zu sanften Klängen von Klarinetten wird sie von der leichten Strömung entführt. Die Strudel des wilden Gebirgsbaches ziehen sie immer wieder auf den Grund hinab. Aber das gelbe Blatt taucht wieder auf, sehr schön von der Musik durch an- und abschwellende Passagen angedeutet. Auch das Ufergestrüpp, in das Laura sich dann häufiger verfängt, vermag sie nicht wirklich aufzuhalten. Es ist, als ob das gelbe Blatt eine magische Absicht auf die sie umgebene Natur ausübt, die stärker ist als alle Gegenabsichten. Später im breiten Strom befindet sie sich ganz in ihrer Mitte, hingegeben den mächtigen persönlichen und kulturellen Einflüssen in einem einzigartigen und dem wohl einflussreichsten Ausatmungspunkt dieses Planeten. Die Musik verströmt sich in gewaltigem Crescendo. Mit einem heftigen Paukenschlag endet die Musik. Die Moldau ist in die Elbe gemündet und hat damit Ihre Identität aufgegeben.

die wilde Milde

Nicht so Laura. Die Freude und Begeisterung, ihr Wissen um das Leben und  Ihre Fürsorge um die Menschen werden hoffentlich noch lange und noch stärker bei uns sein, statt als „Wilde Milde“ jetzt als „Milde Wilde“. Ich freue mich schon jetzt auf das Erscheinen ihres zweiten Buches.

Fred Heuwing, München

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Schriftsteller werden

Schriftsteller werden

 

Die Idee ist da, aber man hat keine Ahnung wie man ein Buch schreibt. Ich habe diesen ganzen Prozess gerade durchlaufen. Wobei „gerade“ heißt, die letzten zwei Jahre.  Ende des Jahres 2009 war die Idee geboren, ein Buch zu schreiben, nachdem mich immer wieder Menschen darauf ansprachen, wie ich es anstelle, so glücklich und zufrieden zu sein, trotz meiner herausfordernden Lebensgeschichte.  In meinen Seminaren bekamen die Teilnehmer einen Einblick in meine Philosophie und gaben mir immer wieder den Hinweis, ich müsse ein Buch schreiben.  Geschrieben habe ich schon immer. Aber Tagebuch schreiben oder ein Buch, das sind zwei Welten!

Geschichten schreiben

Ja, ich habe etwas zu erzählen. Mein Leben war ein Krimi bis jetzt. Aber das ist nicht wirklich mein Antrieb, ein Buch zu schreiben. Es geht mir darum, etwas zu bewirken, eine Botschaft zu vermitteln, einen Weg aufzuzeigen, wie man seine eigenen Wüsten durchquert. Natürlich auch, zu unterhalten, zu erfreuen und zu „entertainen“.

Laura's Erstling

Kreatives Schreiben

Ich fing einfach an aufzuschreiben, was da aus mir heraus drängte. Ich schrieb seitenweise drauf los, ohne es zu bewerten. Das hatte ich irgendwo gelesen, dass man sich nicht vorher blockieren soll, indem man versucht Schreiben zu lernen. Ich las meine einzelnen Geschichten und spürte, dass da Unterhaltungswert drin steckt, aber auch so etwas wie eine Empfehlung, wie man sein Leben meistern kann. Da wollte ich aber auf gar keinen Fall hin: mit erhobenem Zeigefinger Lehrmeisterin spielen.

Schreiben lernen

Nun besorgte ich mir Bücher zum Thema „lerne zu schreiben“. Amazon bot mir eine reichhaltige Auswahl und die Bewertungen der Leser halfen mir dabei (Dankeschön dafür), das für mich richtige zu finden. Ich habe schon immer gerne und viel gelesen, querfeldein von „Wie man Freunde gewinnt“ von Dale Carnegie, über „Gespräche mit Gott“ von Neal Donald Walsch zu „Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus“ von John Gray, aber auch „Eine Billion Dollar“ von Andreas Eschbach und „Das Parfum“ von Patrick Süskind. Sicher hat mir das auch eine gewisse „Ausbildung“ verschafft und so konnte ich die Anregungen aus den „wie werde ich Autor-Büchern“  gut verstehen und umsetzen.

Wie lerne ich richtig schreiben?

Ich schrieb weiter, seitenweise, manchmal Stunden in der Nacht. Und ich war euphorisch! Ja, ich war die geborene Schriftstellerin! Ja, ich hatte etwas zu sagen! Und nochmal ja, es war gut, was ich schrieb!

Als ich weiter fortschritt in meiner autodidaktischen Ausbildung, kamen die Zweifel, die „ich-kann-das-nicht-Attacken“. Ich sprach mit anderen Autoren, mit denen ich mich in Facebook und auf Xing vernetzte. Sie kannten diese Berg- und Tal-Fahrten alle. Ich las von Kolleginnen und Kollegen zum Thema, lernte dazu, stand wieder auf (emotional), setzte mich wieder hin (real) und schrieb weiter. Und eines Tages, schmiss ich alles in die Ecke, vergaß den Traum vom Schreiben und begab mich in wilden (beruflichen) Aktionismus, um mich zu betäuben.

Inspiration

Dem Himmel sei Dank, wussten meine Freunde von meiner Buch-Idee. Ich erzählte es Ihnen, als ich gerade in dieser „ich bin eine geborene Schriftstellerin-Phase“ war. Und Sie gaben mich nicht auf. Sie hatten ein paar Kapitel von mir gelesen und waren von mir mehr überzeugt, als ich von mir selbst. Sie rüttelten an meinem Ehrgeiz, erinnerten mich daran, dass ich eine Botschaft hatte, die ich weitergeben musste. Und sie inspirierten mich, indem sie mir Anekdoten von früher erzählten, mit mir lachten, mit mir weinten. Und sie glaubten an mich. Das hat mich stark gemacht dafür, wieder „die Feder“ in die Hand zu nehmen und weiterzumachen.

Die Welt der Bücher

Es ist eine eigene Welt. Vergraben zu Hause am PC, im Bett mit dem Net-book, in der S-Bahn mit dem Notizblock. Versunken in Gedanken, Geschichten, Ideen. Manchmal erinnert mich mein Mann, dass es noch eine Welt außerhalb meiner gäbe und holt mich manchmal zurück ins Tagesgeschehen.

Schreiben ist nicht alles

Ist aus den Fragmenten, den Erinnerungen, den Erlebnissen ein Buch geworden, und es war tatsächlich eines Tages soweit, gilt es „sein Baby“ in die Hände einer Lektorin, eines Lektors zu geben. Wie viel Rot war danach in meinen wunderbar geschriebenen, doch so weise gewählten Wörtern. Dieses Erschrecken gehört zum Prozess. Ich nahm mir die Anweisung aus einem Lehrbuch zu Herzen, die unnützen Passagen und leeren Worte herauszuschneiden, abzuschütteln, loszulassen. Keine einfache Übung. Man klebt an seinen Ergüssen, habe ich festgestellt.

Und dann ist der Text schlanker, die Aussagen griffiger, die Abfolge stimmiger. Und ich bin geläutert und froh. Nicht mehr so euphorisch, dafür dankbarer. Es ist ein langer Prozess, von der Idee bis zum fertigen Buch. Und er lohnt sich. Die schlaflosen Nächte, das Zweifeln, das Hoffen. All das hat mich zu meinem Erstling geführt.

Veröffentlichen

Vor diesem Akt stehe ich nun. Das „Baby“ soll ja das Licht der Welt erblicken und nicht im PC verstauben. Was gilt es da alles zu beachten, zu bedenken, zu besprechen, zu lernen. Von diesem Prozess kann ich erst später berichten, wenn ich ihn selbst durchlaufen habe.

Die Welt online

Heute haben es Jungautoren ja viel leichter, ihr Buch zu veröffentlichen und auf den Markt zu bringen, als noch vor ein paar Jahren. Book on Demand ist eine Alternative, sein Buch günstig drucken zu lassen und die Welt des Kindle eröffnet eine ungeahnte Möglichkeit, sein Buch online der Welt zu zeigen. Natürlich wird der online Markt dadurch auch überschwemmt mit Texten, die nicht lesenswert sind. Aber so trennt sich auch ganz schnell die Spreu vom Weizen und mit der Beurteilung des Buches durch Leser in z. B. in Amazon hat man schnell einen Überblick, ob ein Buch gut geschrieben ist, oder nicht.

Es ist soweit

Ich freue mich und bin gespannt, wie die Welt da draußen mein Buch aufnimmt und bewertet. Natürlich haben viele Freunde und Bekannte schon quergelesen und die Beurteilungen waren durchwegs positiv. Es sei spannend, flüssig zu lesen und aufbauend. Aber ich weiß auch, es sind die Stimmen von Menschen, die mich kennen und mir positiv gestimmt sind. Behaupten muss sich mein  Buch da draußen in der rauen Welt. Ich wünsche ihm viel Glück und die Gunst der geneigten Leser.

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skateboarding dog

 

Französische Bulldogge

Da ich Hunde so gerne hab (bin ja auch “Hundemama” von einer Shapendoes Hündin) bin ich natürlich total begeistert von diesem Video. Ich glaub, es ist eine französische Bulldogge. Jedenfalls finde ich das einfach köstlich. Nehmen Sie sich die Zeit und klicken Sie auf das Video und amüsieren Sie sich :-)

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Voodoo

Umsatz steigern

VOODOO! Wie Sie mit emotionalen Geschichten & hypnotischen Sprachmustern das Herz Ihrer Kunden im Sturm erobern…
Hallo liebe Leser,
eine funktionierende VOODOO-Formel… das ist wohl etwas, was sich jeder von uns im Online-Marketing wünscht! Seit geraumer Zeit macht diesbezüglich der Name “HypnoticMind” die Runde, der angebliche Nachfolger des bekannten TrafficPrisma von Tobias Knoof und zweiter Teil einer Digitale-Infoprodukte.de-Triologie. Was bereits seit Monaten auffällt ist, dass noch nie zuvor im Vorfeld so viel über ein Produkt gesprochen wurde, dessen genauer Inhalt noch nicht mal bekannt ist!
Für mich persönlich ist das schon eine Kunst, über einen so langen Zeitraum eine so große Spannung aufzubauen, so dass sich Menschen darüber den Kopf zerbrechen. Dabei sieht man wieder deutlich, dass die Idee, der Wert oder die Identität zu einem Produkt immer im Kopf entschieden wird. Genau darum soll es offensichtlich in diesem “mystischen” Masterkurs gehen. Seit kurzem ist nun auch ein spektakuläres und hochemotionales Video online, welches in Sachen Qualität wohl seines gleichen sucht! Doch schauen Sie selbst, hier der offizielle Trailer von HypnoticMind…
Das Video lässt bereits einiges erahnen, was da wohl in naher Zukunft kommt! Nach meinem Kentnisstand scheint es dabei um 28 psychologische Effekte zu gehen sowie um zahlreiche hypnotische Sprachmuster, welche man in seine eigenen Texte, Verkaufsseiten Kampagnen, Launches, Newsletter, Autoresponder und Fachartikel integrieren kann… mit offensichtlich durchschlagenden Erfolg, wie uns Tobias selbst immer wieder vormacht. Ich jedenfalls bin schon sehr gespannt darauf, werde alle weiteren Aktionen interessiert verfolgen und kann Ihnen eine unverbindliche Reservierung (es gibt nur 1000 Stück) nur wärmstens empfehlen! Sie wissen ja, den letzten beißen die Hunde…
Übrigens, laut HypnoticMind-Website wird das Paket ab 14.03. 2012 um 10 Uhr veröffentlicht. Wenn man jedoch den Prelaunch und das dazugehörige virale Gewinnspiel betrachtet, dann dürfte nach dem ersten Ansturm nicht viel von den 1000 Paketen übrig bleiben. Hinzu kommt, dass die Bestellungen nach der Reihenfolge der Reservierungen ausgeliefert werden. Diese sind zwar grundsätzlich erstmal unverbindlich, doch lieber erstmal “unverbindlich” an Stelle 768 anstatt irgendwo an Stelle 2448 ;-) Also, bei Interesse möglichst schnell anmelden unter http://www.hypnoticmind.de. Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen zum bisher größten Gewinnspiel der Marketingbranche im deutschsprachigen Raum und wie Sie möglichst viele Preise davon abstauben können… denn diesesmal bestimmt jeder sein Losglück selbst! Wie das ganze genau funktioniert, erfahren Sie dort in einem kurzen Video. Viel Erfolg!
Herzliche Grüße

Ihre Laura Milde, alias die wilde Milde

Klicken Sie hier zum Video – sehr, sehr sehenswert!

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eine Lebensgeschichte

eine Biographie, die Mut macht

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